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ödp stellt ihre Bezirks- und Landtagskandidaten für den Stimmkreis 129 (WM-SOG + GAP-Nord) auf: Langjähriger Kommunalpolitiker Rudolf Kühn aus Aidling (Riegsee) kandidiert für den Landtag

"Wir wollen Politik machen, die vom großen Kapital unabhängig ist." Rudolf Kühn, langjähriger Kommunalpolitiker und zweiter Bürgermeister von Riegsee, wurde zum ödp-Kandidaten für die Landtagswahl im Herbst 2008 nominiert. Er will u. a. für ein Verbot von Firmenspenden an Parteien, unabhängige Landtagsabgeordnete und mehr Transparenz in der Landespolitik eintreten. Die ödp-Mitglieder im Stimmkreis 129, der große Teile des Landkreises Weilheim-Schongau und den Nordteil des Landkreises Garmisch-Partenkirchen umfasst, wählten den bekannten Bio-Bauern Rudolf Kühn einstimmig zu ihrem Direktkandidaten.

Als Direktkandidat für den Bezirkstag von Oberbayern wird Robert Schwarzensteiner, Fachlehrer aus Murnau, für die Ökodemokraten antreten. Er ist u. a. Vorsitzender des Kreisjugendrings im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und Mitglied im Vorstand des Bezirksjugendrings. Ganz oben auf der Tagesordnung stehen für ihn die Themen Jugend, Nachhaltigkeit, Transparenz und "mehr Demokratie".

 

Die ödp-Stimmkreisversammlung sprach auch Empfehlungen für die Wahl der reinen Listenkandidaten aus: Demnach soll Agnes Edenhofer, Oberhausener Bio-Bäuerin und frisch gewählte Kreisrätin im Kreistag Weilheim-Schongau, als Listenkandidatin zur Landtagswahl antreten; als Listenkandidaten zur Bezirkstagswahl wurden insbesondere Katharina Floßmann, Kreisrätin aus Oberammergau und stellvertretende ödp-Bezirksvorsitzende, und Thomas Erhard, Versorgungsingenieur aus Peißenberg, vorgeschlagen.

 

Nach der Kommunalwahl am 2. März 2008, bei der die ödp die Zahl ihrer kommunalen Mandate von bayernweit 239 auf 323 deutlich erhöhen und erstmals Bürgermeisterämter besetzen konnte, sehen sich die Ökodemokraten deutlich im Aufwind. So strebe die ödp, die sich aufgrund ihrer direktdemokratischen Erfolge als "erfolgreichste außerparlamentarische Opposition" bezeichnet, ein gutes Ergebnis bei der Landtagswahl und einen zweiten Sitz im Bezirkstag von Oberbayern an. Die ödp tritt für nachhaltiges Wirtschaften und regionale Kreisläufe, mehr Demokratie und Transparenz sowie die Stärkung der Familien ein.


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