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Andreas Seitz ist Bundestagsdirektkandidat der ödp

"Die klare Alternative zum verkehrspolitischen Dinosaurierkurs von MdB PH-Dr. Andreas Scheuer"

 

Die ödp-Kreisverbände Passau-Land und Passau-Stadt haben am Dienstag (3.2.) in Passau Andreas Seitz einstimmig als gemeinsamen Bundestagsdirektkandidaten aufgestellt. Die Vorsitzenden der beiden Kreisverbände, Agnes Becker (Wegscheid) und Jörn Rüther (Passau) haben den 41-jährigen Vermessungsingenieur und Lehrer an der Passauer FOS/BOS vorgeschlagen. Seitz wohnt in Passau, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. "Unser Kandidat ist die klare Alternative zum verkehrspolitischen Dinosaurierkurs von MdB PH-Dr. Andreas Scheuer", erklärten die ödp-Kreisvorsitzenden.

 

Andreas Seitz kritisierte in seiner Vorstellungsrede seinen CSU-Kontrahenten Scheuer, "der die Notwendigkeit einer Energiewende und aktiven Klimaschutzpolitik noch immer nicht verstanden hat. Statt einer sechsspurigen A3 und einer Donauzerstückelung, wie von Herrn Scheuer gefordert, brauchen wir ein ökologisches Konjunkturprogramm für Bayern", so der ödp-Kandidat. "Anstelle der unsinnigen Abwrackprämie sollten alle verfügbaren Mittel auf die energetische Gebäudesanierung und auf den Durchbruch der erneuerbaren Energien konzentriert werden".

 

Nach Ansicht von Andreas Seitz setzt "die Bundesregierung einschließlich der CSU nach wie vor auf ein undifferenziertes Mengenwachstum". Dass die heutige Finanz- und Absatz-Krise schon bald von einer weltumspannenden Energieversorgungskrise überlagert wird, werde von CSU, SPD, FDP und Freien Wählern ignoriert. "Wäre es anders, dann müssten sie für ein ganz anderes Konjunkturprogramm eintreten und zum Beispiel die Senkung der Mehrwertsteuer auf Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien, auf den gesamten Schienenverkehr, auf Handwerkerleistungen und Kinderartikel fordern. Oder ein engagiertes Investitionsprogramm für den Nah- und Fernwärmeausbau und eine vorrangige Unterstützung der erneuerbaren Energien". Die ödp werde diese politische Richtung auch in der Kommunalpolitik engagiert vorantreiben.

 

Andreas Seitz plädierte ferner für die Einführung eines Erziehungsgehalts. "Der im Konjunkturpaket enthaltene einmalige 100 Euro-Scheck für jedes Kind ist genau betrachtet eine Verhöhnung der Familien; schließlich werden Eltern durch die von CDU,CSU und SPD zu verantwortende Mehrwertsteuererhöhung Tag für Tag bei jedem Einkauf überproportional belastet", kritisierte Andreas Seitz: "Das Auto ist der Regierung offenbar 25mal wichtiger als ein Kind." Die ödp verstehe sich dagegen als Anwalt der Familien.


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